Burschenschaft


 

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde am 12. Juni 1815 die Deutsche Urburschenschaft in Jena gegründet.

Die Studenten traten damals für bürgerliche Rechte und ein geeintes Deutschland ein (Wartburgfest 1817/ Hambacher Fest 1832).

Diese Rechte finden sich auch noch heute in der Verfassung und dem Grundgesetz der BRD wieder.

Die burschenschaftliche Bewegung tritt nun seit über 200 Jahren für Freiheitsrechte im deutschsprachigen Raum ein.

Sowohl damals als auch heute ist unsere Freiheit ein teures Gut, welches verteidigt werden muss. Früher ging es um die Einführung der Verfassung und der Grundrechte; heute müssen wir diese schützen und bewahren.

Bekannte Burschenschafter waren z.B.  Ferdinand Porsche, Carl Bosch, Heinrich Heine, Gustav Stresemann, Franz Schubert – um nur ein paar zu nennen.

Durch die Karlsbader Beschlüsse von 1819 bis zur Revolution von 1848 und zu Zeiten des NS-Regimes wurden die Burschenschaften (liberale freidenkende Kraft) unterdrückt, gleichgeschaltet oder sogar verboten.


 


 


 

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